Architektur kommt vor Code. Klarheit vor Features. System vor Stack. Wir sind kein Software-Dienstleister — wir sind ein Denkraum mit Team.
Software, die in fünf Jahren noch jemand verstehen kann, beginnt nicht in der IDE. Sie beginnt am Whiteboard.
Viele Mittelständler haben in den letzten Jahren sechsstellige Beträge in Software-Projekte gesteckt, die nie produktiv gegangen sind oder nach sechs Monaten wieder eingestampft wurden. Die Frustration ist real.
Wir räumen ehrlich auf. Bevor eine einzige Datei angelegt wird, modellieren wir die Domäne, hinterfragen die Annahmen, schneiden die Systemgrenzen sauber. Das ist der Filter, der unnötigen Code und Budgetverluste verhindert.
Die beste Architektur ist die, die in fünf Jahren noch jemand versteht — auch wenn ich nicht mehr im Raum bin.
„Bevor wir bauen, denken wir das System zu Ende."
Domänen-Modellierung, System-Design, technische Strategie. Wir entwerfen Software, die nicht nach zwei Jahren am eigenen Erfolg erstickt. Skalierbar, wartbar, verständlich — auch für die, die nach uns kommen.
Mehr„Wir setzen selbst um. Schnell, weil wir vorher länger gedacht haben."
Modernes Tooling, ein eingespieltes Team, das Wochen-Arbeit in Tagen baut. Kein Outsourcing, keine Übersetzungsverluste, keine Schnittstellen-Friktionen. Vom Konzept bis zum Deploy in voller Kontrolle.
Mehr„Wir reden nicht über KI. Wir bauen sie ins System."
Custom-Agents, Workflow-Automation, RAG-Architekturen, die in Produktivumgebungen funktionieren — nicht in Demos. Wenn KI nichts entscheidet, ist es nur ein teurer Chat. Wir bauen die, die entscheiden.
Mehr„Code ist eine Antwort. Wir stellen die Frage."
Vor jedem Projekt: Was soll das Ding eigentlich können, für wen, in welchem Kontext, mit welchem Geschäftsmodell dahinter. Wir denken Software als Geschäft, nicht als Feature-Liste.
MehrWir bauen nicht die hundertste CRUD-App. Wir nehmen Probleme, die andere für „zu komplex" halten, und schneiden sie in Domänen, die ein Mensch verstehen kann.
Eigenes Team, eigene Tools, eigene Pipelines. Ein Projekt kann morgen beginnen. Ein Prototyp kann in Tagen, nicht Wochen funktionieren.
Wer das Labor besitzt, kann testen. Neue Modelle, neue Frameworks, neue Patterns — ohne Agentur-Bürokratie, ohne Stack-Religion.
Keine Abhängigkeit von externen Dienstleistern, keine fremden Lock-Ins, keine Architektur, die wir nicht selbst verteidigen können.
Ich bin Marian Schmid. Ich habe Marken aufgebaut, Studios geführt, Produktionen verantwortet — und mich in den letzten Jahren komplett in Software reingearbeitet. Architektur, Systeme, Domänen-Modellierung, KI. Nicht oberflächlich, sondern bis zu dem Punkt, an dem ich mit Senior-Engineers über Edge-Cases streiten kann.
Was dabei rausgekommen ist: ein Team, das mit modernen Tools schneller baut als die meisten Software-Häuser denken können — und ein Architekt, der vorher länger nachdenkt als die meisten überhaupt aushalten würden.
Diese Kombination ist der Punkt.
Aus dem täglichen Chaos eines Restaurants wurde ein Betriebssystem für die Gastronomie.
Wir kennen die Gastro von innen. Posts schreiben, Anfragen beantworten, Wissen pflegen — alles, was zwischen Idee und Umsatz steht, läuft jeden Tag schief. Wir haben angefangen, die Probleme einzeln zu lösen — und gemerkt: das ist kein Tool, das ist ein Betriebssystem. Heute lernt Ovi den Stil eines Hauses, übernimmt das Schreib- und Marketing-Tagesgeschäft und wird mit jedem Tag besser. Ein System, das wir gerade in den Markt bringen.
Unsere eigene Spielwiese für Architektur und Stack-Entscheidungen.
Was bei Little Loved nicht funktioniert, geht nicht zum Kunden. Wir testen Patterns, Frameworks, Workflows zuerst an uns selbst — bevor wir sie auf fremde Systeme loslassen. Eine eigene Marke ist die ehrlichste Form von Qualitätssicherung.
Drei weitere Projekte sind in Architektur. Veröffentlichung Q3 / Q4 2026.
Erstgespräch ist kostenlos und ehrlich. Wenn wir nicht passen, sagen wir das.